Alles, das wir wünschen, ist, im Leben glücklich zu sein. Glück ist nicht nur, was wir glauben, wenn wir was wir wünschen, es sind auch das Gefühl haben, das anzieht, was wir zu uns wünschen. Es ist viel einfacher, unsere Absichten zu verkünden, wenn wir stoppen, auf das Beabsichtigen zu konzentrieren, aber anstatt wir auf gerechtes Sein glücklich konzentrieren mit, was ist. Kleiner auf das Bitten des Universums um dieses oder das und mehr auf gerechtem Sein dankbar nach richten, was auch immer kommt. Wir glaubt solcher süsser und zutreffender Freude, wenn wir das Geschenk völlig als genießen, indem wir versuchen, während der Zukunft zu verursachen.
Viel Zeiten, sabotieren wir die äusserung unserer Absichten unknowingly, indem wir zu viel auf das Beabsichtigen richten. Die Wahrheit ist, daß, konzentrierend auf unsere Absichten, zu viel nur die Tatsache verstärkt, daß sie nicht bestehen, folglich versuchen wir, sie zu verkünden. Die Idee, die du auf deine Absichten richten mußt alle Zeit, ist ein Irrtum. Unsere Wünsche verkünden sollen, mußt du in der Schwingungsharmonie mit der Realisierung unserer Wünsche, die Mittel du denken, glauben und fungieren müssen, als ob deine Wünsche bereits verkündet haben.
Wenn du bereits alle deine Wünsche verkünden ließest, würdest du nicht versuchen, nichts zu verkünden, aber du würdest dankbar für alle genießen und sein, die du hast. Du würdest glauben, daß total glücklich und froh über die Weise dein Leben ist. Du würdest total dein Leben lieben. Der ist genau der Zustand, damit du innen im Augenblick bist, wenn du in der Schwingungsharmonie mit allen deinen Träumen und Wünschen sein möchtest. Dieses ist der geheime Schlüssel aller entlang. Es ist über das Versuchen nicht, an allen als zu verkünden, um sich zu erlauben, so glücklich zu sein, wie du sein kannst.
Wir haben diese Idee des Lernens alle, daß wir Dose über, wie man unsere Wünsche und das Wundern, warum wir noch soviel wie verkünden nicht können, wir wünschen verkündet, oder so schnell, wie wir es wünschen. Wir stellen nicht fest, daß wir es ganz falsch tun. Wenn wir versuchen, etwas zu verursachen, sagen wir, daß etwas ermangelt. Wir versuchen, die Weise zu ändern, die Sachen sind, weil Sachen nicht die Weise annehmbar sind sie sind. Was geschieht, ist, daß wir wirklich mehr der gleichen Situationen des Habens nicht verursachen, was wir versuchen, zu verursachen.
Das Paradox von diesem ist, daß wir nur anfangen, die Sachen zu verursachen, die wir verursachen möchten, wann wir stoppen zu versuchen, sie zu verursachen. Deshalb oben gehen geben und das Übergeben unserer Wünsche dem Universum oder das Lassen und ist gehen der Schritt lassend, damit Wunder schließlich geschehen. Wir stoppen zu versuchen, alles zu tun und wir bestätigen, daß alle wohl ist und alles fein die Weise ist, die es ist. Wenn wir oben versuchen geben, Sachen zu ändern und die Weise gerade anzunehmen, die es ist, fast sofort oder, innerhalb eines sehr kurzzeitigen sehen wir unseren Wunsch, in unsere Leben wie Magie oben darzustellen.
So anstatt zu versuchen, Sachen und zu versuchen, zu verursachen was du, unbedingt zu lieben und total dich annehmen wünschst, dich erlaubst und Weise zu ändern, sind die Sachen. Sehen, daß das Universum vollkommen ist und daß es nichts falsch mit ihm gibt. Wenn du dies tust, kommst du von einem Ort von Hinlänglichkeit und von Gesamtheit anstelle von einem Ort des Mangels und des Wunschs. Beim Verkünden fangen wir mit dem Erfahren des Ende Resultats an. Der Anfang und das Ende sind die selben, wenn du dir glaubst, zu haben, was du wünschst und es wirklich hast.
Wir neigen, zu vermissen die Freude und das Glück von, was wir haben, wann wir oben in den Problemen des Lebens und des Denkens verfangen werden an, was nicht es noch gibt, oder was besser sein könnte. Wir müssen nicht verwirklichen, was wir haben, nur wenn es von uns genommen wird. Alles schätzen gute Sache, die in unseren Leben jetzt zum vollsten anwesend ist. Du würdest wirklich glücklich sein, wenn du wußtest, daß was wünschst du, ist bereits hier oder ist zweifellos auf seiner Weise. Freude ist, was uns geschieht, wenn wir uns erlauben, zu erkennen, wie gute Sachen wirklich sind.
Anstatt, beabsichtigend für etwas, weil es nicht dort ist, vertraust du und bist dankbar, daß alle deine Wünsche bereits bewilligt werden. Anstatt versuchend, alles, tust dich zu verursachen einfach, was dir Freude holt. Du tust einfach, was du genießt und nicht weil du etwas produzieren möchtest. Obgleich du zum Produzieren etwas wünschst, ist dein Hauptfokus und die Grundlage des Tuns es, weil es ist, was du genießt, und die Produktion von ihr ist eine Sekundärpriorität. Dieses ist, wie du glücklich verursachst.
Wenn du fragst und glaubst, daß du hast empfangen, was du um batest, würdest du nicht bemühend und kämpfend sein, es zu haben. Bittest um, wenn du weißt, wirst du bereits vom Haben versichert was du und das es irreversibel und total für dich aufgehoben und sichert wird, du würdest sein glücklich, am Frieden und ihn sicher an erwarten anstatt am Sorgen und am Wundern, wenn er wirklich dort ist, oder wenn er weggenommen wird. Du erfährst mehr Freiheit im Leben und im Verursachen, wann du dich erlaubst, sorglos zu sein.
Daran erinnern, daß, wenn du bereits alle deine Wünsche verkünden ließest, du nicht versuchen würdest, nichts zu verkünden, aber du würdest dankbar für alle genießen und sein, die du hast. Dieses ist genau der Zustand, damit du innen im Augenblick bist, wenn du in der Schwingungsharmonie mit allen deinen Träumen und Wünschen sein möchtest. Anstatt versuchend zu beabsichtigen und zu verkünden, mehr auf Sein richten dankbar für, was auch immer deine Weise kommt. Auf das Geschenk völlig genießen konzentrieren. Im Ende aller ist es ungefähr zwei Wörter. Glücklich sein.
Post a Comment