Was ist es, daß jeder sucht? Glück ohne sorge. Ein ununterbrochenes Glück ohne Färbung whatsoever von sorrow.~Lester Levenson
Glück ist unsere grundlegende Natur.
Wir finden es selten, weil wir nicht innen Note mit unserer grundlegenden Natur sind. Stattdessen suchen wir nach Glück überall, wo es nicht besteht.
Die Welt stellt Glück mit der Erfüllung eines Wunsches gleich. Dennoch ist jedes Ziel, das erzielt werden und jeder schließlich besessene Besitz ein flüchtiges Vergnügen.
Ich schätze, was ich habe. Ja bin ich für es dankbar. Jedoch sind Zufriedenheit und Vergnügen nicht die selben wie Glück.
Wieder kann man sein liebte, sogar verehrt, und glücklich noch nicht sein. Leute z.B. betrachteten Elvis Presley adorable. Er war schön freundlich-hearted, begabt, und. Jedoch war er, selbst, nicht glücklich.
Was ist dann Glück?
Jeder craves es, aber wenige genießen es. Und die, die es genießen, so nur flüchtig. Jahreszeiten überschreiten und was einmal betrachtet wurde, eine Quelle der endlosen Freude in seinem Ruhm verbläßt.
Das nähste, das wir an Glück gelangen können, ist durch Liebe. Das Lieben regt Glück an.
Dieses Glück entsteht, wenn wir Liebe geben. Es entsteht, weil Liebe auch unsere grundlegende Natur ist.
So wenn wir lieben, sind wir glücklich; und wir sind glücklich, weil wir selbst sind und drücken unsere zutreffende Natur aus.
Unsere zutreffende Natur ist Glück. Dieses ist die Qualität der Seele. Tatsächlich ist Seele, in seinem ursprünglichen Aspekt, ein Bewußtsein, das blissful leistungsfähig ist, klug, und unmäßig.
Jedoch erfahren wir selten unsere zutreffende Natur und treten selten in Kontakt mit unseren Seelen, weil die Beschränkungen des Gedanke Schattens die Seele die Weise Wolken die Sonne verstecken.
Es ist die Aufgabe jeder Person, ihre eigene Seele zu entdecken. Diese Suche wird durch geistige Praxis erfüllt.
Während wir unsere Illusionen über die Natur der Welt und unseres Verhältnisses zu ihr verschütten, werden wir unserer eigenen Helle bewußter.
Wenn wir geben, lieben, und Anteil, wirken uns wir die Majestät unserer Seele aus. Wir holen sie heraus in die Welt. Wir schlüpfen von hinten den Schleier des Verstandes hinaus und zeigen uns.
Ein wer weg alles Furnier-Blatt vom Gedanken abgestreift hat, alle Schichten des Verstandes, wird ensouled.
Wenn der Verstand ruhig ist, gibt es nichts nach links überschuß aber der endlose Selbst.
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